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Ist Ihre Endpoint-Sicherungslösung wirklich gut genug?

Juni 19, 2020 W. Curtis Preston, Technical Evangelist

Werden Ihre geschäftskritischen Daten bei Ransomware-Angriffen vollständig wiederhergestellt und geräteübergreifend geschützt? Wie schnell können Sie die Daten wiederherstellen, wenn das Gerät eines Mitarbeiters gestohlen wird? Was geschieht mit sensiblen Daten, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt – haben Sie die Kontrolle über die Daten? Verlassen Sie sich fälschlicherweise auf Cloud-Synchronisierungsdienste als einziges Backup-Tool? Da die Risiken und Herausforderungen bei der Datensicherung immer größer werden, ist es wichtig, Fragen wie diese zu stellen, und zu erkennen, dass Ihre Endpoint-Sicherungslösung möglicherweise doch nicht „gut genug“ ist.

Um Ihnen bei der Bewertung Ihrer Endpoint-Sicherungslösung zu helfen, haben wir vier wichtige Fallstricke identifiziert, die Sie beachten sollten (Tipp: Lesen Sie hier alle zehn Fallstricke). Sehen wir sie uns einmal an.

1) Unterschätzen der Risiken von Mitarbeiterabgängen: Gehen geschäftskritische Daten verloren, wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen? Es ist nicht ungewöhnlich, dass ausscheidende Mitarbeiter wichtige Daten löschen, verstecken oder manipulieren. In vielen Fällen werden die Risiken von Mitarbeiterabgängen oft übersehen, insbesondere, wenn diese an entfernten Standorten arbeiten. Wie sich herausstellt, können diese korrupten Aktivitäten schon Monate vor dem Abgang beginnen. Ohne angemessene Sicherungslösung haben Sie keine Möglichkeit, umfassenden Datenschutz zu bieten oder gründliche Untersuchungen der Daten durchzuführen.

2) Missachtung der Best Practices für den Datenschutz bei externen Mitarbeitern: Aufgrund unvorhergesehener Situationen wie der Pandemie 2020 arbeiten immer mehr Mitarbeiter per Fernzugriff und verwenden neue Plattformen, ohne die Best Practices für die Remote-Arbeit in Bezug auf den Datenschutz zu verstehen. Mitarbeiter könnten versehentlich Ransomware auf ihre Laptops herunterladen und unwissentlich das gesamte Unternehmen infizieren, versehentlich vertrauliche Unternehmens- oder Kundendaten offenlegen oder ihre Geräte unbeabsichtigt verlieren oder beschädigen. Ihr Unternehmen benötigt in jedem Notfall eine Möglichkeit, die Daten wiederherzustellen und gleichzeitig die Produktivität aufrechtzuhalten.

3) Falsche Berechnung der Auswirkungen von Ransomware: Ransomware-Angriffe werden von Minute zu Minute ausgefeilter. Endpoints sind besonders gefährdet, da Hacker ständig neue Social-Engineering-Strategien einsetzen und diese Form des Angriffs in eine eigene, ausgereifte Branche verwandeln. Ransomware kann sich auf all Ihre Mitarbeitergeräte (über mehrere Standorte hinweg) auswirken, die ohne angemessene Endpoint-Sicherung anfällig sind. Um sich vollständig auf Ransomware vorzubereiten und Kosten in Milliardenhöhe zu vermeiden, sollten Sie daher die Integration von Ransomware-Recovery in Ihre Endpoint-Sicherungsstrategie in Betracht ziehen.

4) Nutzung von Cloud-Synchronisierungsdiensten als „einziges“ Backup-Tool: Viele Unternehmen sind der Meinung, dass Cloud-Synchronisierungsdienste ausreichend Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionen für ihre Unternehmensdaten auf Endpoints bieten. Aber dies ist ein riskanter Irrtum. Wenn Sie sich allein auf Cloud-Synchronisierungsdienste für Endpoint-Backups verlassen, riskieren Sie, Ihr Unternehmen mehreren Risiken wie Ransomware, Geräteverlust, Datenkorruption, Insider-Bedrohungen und Haftungsrisiken durch die Nichteinhaltung gesetzlicher Aufbewahrungs-, eDiscovery– und Compliance-Anforderungen auszusetzen. Es empfiehlt sich daher, Ihren Endpoint-Sicherungsansatz von Grund auf zu überdenken. Anstatt sich allein auf Cloud-Synchronisierungsdienste zu verlassen, sollten Sie eine Partnerschaft mit einer Endpoint-Sicherungslösung eines Drittanbieters in Betracht ziehen.

„Was soll ich jetzt tun?“

Wenn Sie die oben beschriebenen Fallstricke beachten, können Sie mehr tun, als sich nur auf die heutigen Risiken und Herausforderungen vorzubereiten. Dieser Ansatz hilft Ihnen, größere Geschäftsinitiativen wie die Bereitschaft für eDiscovery und Data Governance zu erfüllen, was letztendlich zu einer höheren Flexibilität und Effizienz im Unternehmen führt. Ziehen Sie eine Partnerschaft mit einem Branchenführer wie Druva in Betracht, um Ihrer IT-Abteilung dabei zu helfen, die Lücken in der Endpoint-Sicherung zu schließen. Ihre geschäftskritischen Daten werden unabhängig vom Standort Ihrer Geräte geschützt, ohne die Produktivität der Benutzer zu beeinträchtigen.

Lesen Sie hier das vollständige Whitepaper. Erfahren Sie mehr über die zehn häufigsten Fallstricke von Unternehmens-Backups – und wie Sie diese vermeiden.